Die beiden Computerriesen Google und Apple entscheiden nach Ansicht des Chefs der Open-Source-E-Commerce-Plattform Oxid eSales, Roland Fesenmayr, ob sogenannte QR-Codes, also zweidimensionale Codes die mit dem Handy gescannt werden, erfolgreich sind. "Notwendig ist eine native Integration in iOS oder Android", sagte Fesenmayr dem Multimedia-Newsservice "ibusiness.de". Derzeit würden die QR-Codes häufig als Brückentechnologie betrachtet, bis sich Nahfeld-Kommunikation (NFC) wirklich etabliert habe, so der Oxid-Chef. PFesenmayr zeigte sich jedoch überzeugt, dass in zwei bis drei Jahren die Mehrheit der Endgeräte NFC unterstützt. QR-Codes sind eine Weiterentwicklung klassischer Strichcodes und sollen den Nutzern schnell zusätzliche Informationen bieten. (Freiburg)
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