Drei Tricks zur Erhöhung Ihrer Warenkörbe

7thSENSE zeigt, mit welchen drei einfachen Mitteln Sie den Durchschnittswert Ihrer Warenkörbe erhöhen können. Einfach und schnell die Umsätze verbessern.

Das grundlegende Ziel im E-Commerce ist dasselbe wie im klassischen stationären Handel: Geld verdienen - so viel wie nur möglich. Doch die Kunden zu Einkäufen zu motivieren ist für viele Unternehmen ein schwieriges Unterfangen. Schließlich trennen sich die Kunden oftmals nur sehr ungern von ihrem hart erarbeiteten Geld. Doch mit drei einfachen Tricks von 7thSENSE können Sie die Verkäufe deutlich steigern und somit für mehr Gewinne sorgen.

 

1. Dynamische Preise

Die Grundidee hinter dynamischen Preise sind simpel: Die beliebtesten Waren können am teuersten verkauft werden - vor allem, wenn man der einzige oder bekannteste Anbieter auf dem Markt ist. Doch wer sich ein wenig mit der Marktwirtschaft beschäftigt hat wird feststellen, dass dynamische Preise im E-Commerce noch ganz anders funktionieren können. Denn der große Vorteil gegenüber dem stationären Geschäft liegt hier in der großen Flexibilität und Automatisierung.

Nehmen wir an, ein Besucher betritt Ihren Shop und hat aus einem vorherigen Besuch noch Produkte in seinem Warenkorb, die normalerweise eher selten gekauft werden. Wenn Ihr E-Commerce-System optimal konfiguriert ist können Sie ihm nun einen zusätzlichen Kaufanreiz bieten: Beispielsweise einen Rabatt oder den kostenlosen Versand. Sie werden sich fragen, warum Sie Ihren Profit durch eine geringere Marge minimieren sollen. Die Antwort darauf ist ganz einfach: Denn was ist Ihnen lieber? Etwas weniger Profit, dafür aber ein Verkauf oder aber gar kein abgesetztes Produkt und damit überhaupt kein Umsatz?

 

2. Zeitlich limitierte Angebote

Zögerliche Kunden sind auch im E-Commerce problematisch. Natürlich klicken Sie sich durch Ihren Shop verbringen und finden die gewünschten Artikel. Aber genauso gut kann der Kunde abgelenkt werden und den Einkauf verschieben oder vergessen. Sorgen Sie also dafür, dass er sich schnell zum Kauf entscheidet. Ein Beispiel: Der Kunde hat ein Produkt in seinen Warenkorb gelegt und stöbert weiter auf der Seite ohne dabei weitere Artikel zu seinem Warenkorb hinzuzufügen. Jetzt können Sie dem Kunden per Popup ein Angebot zukommen lassen. Zum Beispiel: "Sie zahlen keine Versandkosten, wenn Sie Ihre Bestellung jetzt abschicken." oder "Kaufen Sie innerhalb der nächsten 10 Minuten bei uns und Sie erhalten einen 15% Coupon für Ihren nächsten Einkauf." So können Sie gerade zögerliche oder leicht ablenkbare Kunden doch noch konvertieren.

 

3. Cross-Selling

Wenn Sie verschiedene Produkte verkaufen, die sich miteinander kombinieren lassen oder aufeinander aufbauen, dann ist Cross-Selling in jedem Fall eine perfekte Möglichkeit mehr Umsatz zu generieren. Legt Ihr Kunde einen bestimmten Artikel in den Einkaufswagen, so können Sie ihm weitere Produkte vorschlagen, die dazu optimal optimal passen. Klassische Beispiele sind hier Akkus beim Kauf von Ladegeräten oder Schutzfolien beim Kauf eines Smartphones. Die Aufmerksamkeit des Kunden ist zu diesem Zeitpunkt geschärft und vielfach können Sie so deutlich mehr Ware absetzen.

 

Wir helfen Ihnen gerne bei der Umsetzung dieser Optionen. Kontaktieren Sie uns jederzeit!

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