Smartwatches im E-Commerce: Ein Ausblick

Smartwatches sind noch neu, aber klar auf dem Vormarsch. Die Experten von 7thSENSE zeigen die Möglichkeiten auf, welche diese Geräte im E-Commerce bieten

Wer hätte gedacht, dass die technische Entwicklung dermaßen schnell voranschreiten würde. Um aus Science-Fiction-Filmen Wirklichkeit werden zu lassen, benötigt man eigentlich nur Zeit. Die Smartwatches zeigen uns mittlerweile wie nah wir den Transpondern aus Star-Treck bereits gekommen sind.

Doch Smartwatches sind nicht nur eine nette Spielerei, sondern auch im Bereich E-Commerce eine echte Herausforderung. Zurzeit können die Geräte in diesem Bereich noch nicht überzeugen, doch geht man von einer konsequenten Weiterentwicklung von Hard- und Software aus, so stellen diese Smartwatches für den Einkauf ein neues Potential dar. Denn die Smartwatches zeigen klar, wie sehr wir uns darauf einstellen müssen, die Einkaufserlebnisse unserer Kunden an verschiedene Geräte und Einkaufsoptionen anpassbar zu machen.

Unsere Experten im Bereich E-Commerce bei 7thSENSE haben sich Gedanken über diese Problematik gemacht und können einige Anregungen bieten und aufzeigen wie sehr sich die Smartwatch in den digitalen Einkauf einbinden lässt.

 

Das Surfen im Web

Während die ersten Geräte kaum in der Lage waren selbstständig im Internet zu surfen, können modernere Smartwatches tatsächlich genutzt werden um gemeinsam mit einem Smartphone im Netz aktiv zu sein. Der extrem kleine Bildschirm bedeutet jedoch auch, dass wir uns Gedanken machen müssen, wie E-Commerce bei solchen Plattformen funktionieren kann.

Sowohl aus der Perspektive von Designern, als auch von Kundenseite werden Smartwatches das Responsive Design an seine Grenzen bringen. Informationen gezielt darstellen zu können ist somit kaum möglich, der Verkäufer muss dementsprechend die Kernelemente der Waren optimal präsentieren.

 

Einkaufen mit der Smartwatch

Dementsprechend schwierig wird sich auch das Einkaufen mit einem solchen Gerät gestalten. Hier ist das Design gefragt - mit passenden Apps und Funktionalitäten dem Kunden die Möglichkeit bieten dennoch die Smartwatch zu nutzen.

Denkbar sind unter anderem Steuerungen, welche mit wenigen Bewegungen realisiert werden können. Wischt der Kunde bei einem Produkt nach links, so landet das Produkt auf dem Merkzettel. Wischt er nach rechts, so landet das Produkt im Warenkorb. Solche einfachen Steuerungen bieten die Möglichkeit über die Smartwatch zu shoppen und die Einkäufe anschließend auf einem anderen Gerät, dem Smartphone beispielsweise, abschließen zu können.

 

Email-Marketing als Chance

Email-Marketing für die Smartwatch bietet enorme Möglichkeiten. Vor allem, da viele Menschen die Smartwatch nutzen um einen schnellen Überblick über ihre Mails zu erlangen. Werden diese auf ein solches Medium optimiert, kann der Kunde bereits an der Smartwatch überzeugt werden. Hierfür müssen natürlich vor allem die Einleitungen der Emails deutlich stärker werden und zu mehr Interaktionen anregen.

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