Typo3 Neos: zukunftssicher und innovativ

Intuitives Content Management

Typo3 zählt zu den Content Management Systemen, die in Deutschland und anderen Ländern Europas sehr beliebt sind und verbreitet sind. 2006 wurde ein Projekt mit dem Ziel begonnen, Typo3 zu modernisieren und eine Neuentwicklung zu veröffentlichen. Der Kernentwickler Robert Lemke übernahm diese Aufgabe und wurde nach wenigen Monaten von Karsten Dambekalns unterstützt. Seit 2007 arbeiteten beide in Vollzeit an dieser Weiterentwicklung.

Das Ziel von Typo3 Neos war es, eine zukunftssichere Version zu schaffen, mit einem Kern auf der Basis des Model-View-Controller-Konzepts. Das ermöglicht einen Programmentwurf, der spätere Änderungen oder Erweiterungen erleichtert. Auch die Wiederverwendbarkeit der einzelnen Komponenten wird so ermöglicht. Typo3 Neos 1.0 wurde im Januar 2013 als Alpha-Version veröffentlicht und steht inzwischen auch als stabile Version zu Verfügung.

Für den Anwender bringt Typo3 Neos zahlreiche vorteilhafte Veränderungen mit sich. Die Live-Umgebung von Typo3 Neos erleichtert das Managen der Inhalte. In einer Live-Umgebung wird die Bedienung zunehmend intuitiver. Inhalte lassen sich in Typo3 Neos auf der neuen Benutzeroberfläche schneller ändern. Das Hinzufügen von Elementen wird vereinfacht. Vielfältige Content Elemente und unterschiedliche Strukturen lassen sich mit wenigen Mausklicks und visuell eindeutig ergänzen. Die Basisinstallation von Typo3 Neos enthält ein Template, das den Anforderungen einer modernen Website genügt. Es ist flexibel und erleichtert die Darstellung der Website auf unterschiedlichen Endgeräten.

Die Live-Umgebung ist in den Workflow integriert. Dadurch ist es einfach, das Einfügen der Inhalte und das Publishing zu trennen. Neben Texten und Bildern lassen sich auch andere Content-Elemente leicht durch einfaches Auswählen aus dem Menü einfügen. Auch Strukturen wie Spalten oder Kästen sind Teil des Auswahlmenüs und müssen nicht mehr durch Anweisungen definiert werden, sondern können direkt am Bildschirm ediert und veröffentlicht werden.

Typo3 Neos kann auch erweitert werden. Neben den klassischen Plug-ins lassen sich auch bestehende Elemente den eigenen Vorstellungen anpassen. Auch auf den Kern von Typo3 Neos kann man zugreifen und über die umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten lassen sich ganze Klassen austauschen oder das Verhalten von Kernklassen verändern.

Referenzen