Was E-Commerce von Game-Designern lernen kann

Viele Funktionen von spannenden Games lassen sich auch auf erfolgreiche E-Commerce-Seiten übertragen. 7thSENSE zeigt die Gemeinsamkeiten und Chancen

Betrachtet man die verschiedenen Faktoren, welche im Game-Design eine wichtige Rolle spielen, so fallen schnell die ersten Parallelen zum E-Commerce ins Auge. Betrachtet man nun die verschiedenen Funktionen genauer, so fällt einem auf, dass sich viele der grundlegenden Mechanismen aus Spielen auch auf den Kundenbereich übertragen lassen. Wichtig ist - genau wie bei Games - dass die Zielgruppe genau getroffen und passend angesprochen wird. Die Spannung im Spiel und das Erlebnis beim Shopping können ähnlich gut und gezielt gesteigert werden.

Wer also großen Wert auf ein umfassendes Verkaufserlebnis legt, der sollte sich die verschiedenen Tipps für das E-Commerce zu Herzen nehmen. 7thSENSE, als Full Service E-Commerce Agentur bietet Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Funktionen aus dem Game-Design, welche sich ebenfalls auf Ihr E-Commerce-System von Magento oder Shopware übertragen lassen.

 

1. Faszination

Langweiliges Design und schlechte Präsentationen sind sowohl im Game als auch beim Shopping schlecht. Hier muss bereits der erste Fokus liegen. Machen Sie das Design so interessant, dass die Kunden gerne auf Ihrer Seite verbleiben.

 

2. Aktiver Content

Inhalte sind wichtig. Nicht nur für Suchmaschinen, sondern auch für Kunden, die sich informieren wollen. Dabei müssen die Inhalte jedoch so präsentiert werden, dass der Kunde diese nicht nur nutzen kann, sondern auch nutzen möchte. Stellen Sie den Kunden in den Mittelpunkt und präsentieren Sie die Inhalte genau auf diesen Kunden zugeschnitten. So wird das Entdecken für den Kunden spannender, was den Kaufanreiz spürbar erhöhen kann.

 

3. Design

Das Design muss sowohl zu Ihrem Unternehmen als auch zu Ihren Kunden und den Inhalten passen. Erst wenn sich Design und Inhalt perfekt ergänzen und somit ein einheitliches Bild entsteht, kann der Kunde dauerhaft und langfristig an die Webseite gebunden werden. Somit steigert sich die Conversion-Rate oftmals massiv.

 

4. Bedürfnisse schaffen

Viele Spiele arbeiten mit verschiedenen Faktoren, um Dringlichkeit beim Spieler auszulösen. Knappe Ressourcen oder wenig Zeit spielen eine wichtige Rolle. Mit verschiedenen Methoden wie Flash-Sales oder dem Tag "Nur noch wenige Exemplare vorhanden" können Sie auch beim E-Commerce solche Bedürfnisse schaffen. Der Kunde wird durch solche Maßnahmen unter Spannung gesetzt und zum Kaufen verleitet. Gezielt eingesetzt ein enormer Gewinn.

 

5. Seien Sie nicht zu perfekt

In Spielen kommt es immer wieder zu unvorhergesehenen Ereignissen. Dies können Sie im E-Commerce nur schwer imitieren. Doch als Beispiel: Werden dem Kunden verschiedene Artikel vorgeschlagen, so können einige davon vollkommen abwegig oder nicht zum Kaufmuster passend präsentiert werden. Oftmals lassen sich dadurch neue Anreize setzen und neue Kaufimpulse generieren.

Egal welche Methoden Sie anwenden; betrachten Sie den Bereich der Spiele-Entwicklung genauer und Sie werden noch viel mehr Möglichkeiten entdecken, diese Mechanismen auf das E-Commerce anwenden zu können.

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