Für Betreiber eines OXID eShop
OXID modernisieren oder wechseln? Wir rechnen Ihnen beide Wege durch.

Ihr OXID-Shop hat Sie weit gebracht, aber jetzt stehen Sie vor einer Weggabelung: auf OXID 7 aktualisieren - oder die Plattform wechseln. Wir bewerten Ihren Shop, stellen beide Wege mit Aufwand und Folgekosten gegenüber und liefern Ihnen eine Entscheidungsvorlage, die Sie intern vorlegen können.

Ohne Vertriebsgespräch als Voraussetzung. Wenn OXID 7 für Sie der günstigere Weg ist, sagen wir Ihnen das.

Wir verantworten E-Commerce für

— Der Ausgangspunkt

Kommt Ihnen davon etwas bekannt vor?

Fast alle OXID-Shops, die wir bewerten, haben nicht ein technisches Problem - sondern ein Kostenproblem pro Änderung.

Jede Änderung wird zum Projekt

Eine neue Zahlart, ein zusätzliches Attribut, eine Kampagnen-Landingpage: Alles braucht einen Entwickler, ein Ticket und mehrere Wochen. Marketing kann nichts selbst umsetzen.

Die Agentur von damals begleitet Sie nicht mehr

Das Team, das den Shop gebaut hat, ist nicht mehr an Bord oder hat den Fokus verlagert. Wissen über das eigene System steckt in Code, nicht in Dokumentation.

Die ERP-Anbindung ist ein Kartenhaus

Artikel, Preise, Lagerbestände und Bestellungen laufen über gewachsene Schnittstellen. Jeder Eingriff am Shop bedeutet die Frage: Was passiert mit der Anbindung?

Der Modul-Zoo ist nicht mehr überschaubar

Über Jahre gewachsene Erweiterungen, teils von Anbietern, die es nicht mehr gibt. Niemand kann verlässlich sagen, was passiert, wenn eine davon entfernt wird.

Smarty, PHP-Versionen, Twig-Umstellung

Der Hoster fragt nach der PHP-Version, das Template steckt in Smarty, und die Migration nach Twig steht als Aufwand im Raum, den niemand beziffert hat.

Ihre Version bekommt keine Sicherheits-Patches mehr

OXID 4.x ist seit 2020 End of Life. Für ältere 6er-Stände gibt es allenfalls ausgewählte Fixes. Der Shop läuft - aber ohne Netz.

— Die Weggabelung

Zwei Wege. Und nur einer ist für Sie der günstigere.

Fast alle OXID-Shops, die wir bewerten, haben nicht ein technisches Problem – sondern ein Kostenproblem pro Änderung.


Weg 1

Auf OXID 7 aktualisieren

Was Sie behalten

Prozesse, Schulungsstand im Team, Schnittstellen-Logik, gewachsene Sonderfälle. Niemand muss ein neues Backend lernen.

Was das kostet

Deutlich weniger als ein Replatforming - wenn Ihre Individualisierung gering ist. Bei eigenen Modulen, eigenem Theme und Smarty-Templates wird daraus ein Migrationsprojekt mit Anpassungs- und Testbedarf.

Es bleibt, wie es ist

Die Geschwindigkeit, mit der Sie neue Dinge umsetzen können. Wenn das Ihr eigentliches Problem ist, löst ein Versionssprung es nicht.

Der Aufwand danach

Der nächste Versionssprung kommt. Jede Individualisierung, die Sie mitnehmen, zahlen Sie bei jedem Update erneut.


Weg 2

Auf Shopware 6 wechseln

Was Sie gewinnen

Redaktionelle Eigenständigkeit im Marketing über Erlebniswelten, ein aktuelles API-First-Fundament, Flow Builder für Prozesse ohne Entwicklertickets.

Was das kostet

Mehr als ein Versionssprung - einmalig. Realistische Bandbreite nach Shop-Grösse: ab etwa 100.000 EUR bekommen Sie einen professionellen und modernen Shopware Shop

Wo der Aufwand wirklich liegt

Nicht im Shop. Sondern in Datenmigration, ERP-/PIM-Anbindung und SEO-Übernahme. Genau dort setzen wir an.

Wie lange das dauert

Eine typische Projektdauer liegt bei etwa 7 - 11 Monaten - bei laufendem Betrieb des Altsystems bis zum Go-live.

Bleiben ist die richtige Entscheidung, wenn …

  • … Ihr Shop nahe am Standard läuft und Sie wenige eigene Module einsetzen.
  • … Ihre Sortiments- und Prozesslogik sich in den nächsten drei Jahren nicht wesentlich verändert.
  • … Ihr Team im OXID-Backend eingespielt ist und die Umsetzungsgeschwindigkeit für Sie ausreicht.
  • … ein grösseres Vorhaben ohnehin ansteht und Sie nicht zwei Baustellen gleichzeitig verantworten wollen.
  • … der Shop kein Wachstumstreiber ist, sondern ein Bestellkanal, der einfach funktionieren soll.

In diesen Fällen empfehlen wir Ihnen das Update innerhalb von OXID - und nennen Ihnen auf Wunsch OXID-Spezialisten, die das gut machen.

— Der Ablauf

Wie ein Wechsel bei uns läuft

Kein Big Bang. Der Altshop bleibt bis zum Go-live in Betrieb und verkauft weiter.

— Das eigentliche Risiko

Was mit Ihren Daten passiert

Bei einem Plattformwechsel fürchten Teams selten das neue Frontend. Sie fürchten den Bestellverlauf, die Kundenkonten, die Rankings und die ERP-Anbindung. Das sind vier Fragen - und jede hat eine konkrete Antwort.

Bestellungen und Kundenkonten werden migriert, inklusive Adressen, Kundengruppen und B2B-Preislogik. Historische Bestellungen bleiben einsehbar.

Rankings und Bestandslinks sichern wir über ein vollständiges Redirect-Mapping der alten URL-Struktur, das vor dem Go-live getestet wird.

Produktdaten kommen künftig aus einem sauberen Datenprozess statt aus dem Shop. Auf Wunsch mit Akeneo als PIM.

Ihr ERP wird nicht neu angebunden, sondern entkoppelt - damit der nächste Systemwechsel keine neue Schnittstellenrunde bedeutet.

7thSENSE Vortex

Unsere eigene Middleware zwischen Shop und Backend-Systemen. Sie übernimmt beim Wechsel die Datenflüsse zwischen ERP, PIM und Shop, sodass die Altanbindung nicht 1:1 nachgebaut werden muss.

Systemlandschaft – Vortex & Shopware
Systemlandschaft Mehrere Quellsysteme sind über Vortex mit Shopware verbunden. Blaue Punkte bewegen sich abwechselnd in beide Richtungen auf den Verbindungswegen. EinkaufOMSFiBuLVSCRMPIMDAMShopware

— Bereits bewiesen

Von OXID zu Shopware 6: Häussler Backdorf

Der Wechsel von OXID auf Shopware 6 brachte nicht nur eine flexiblere Architektur, sondern neue Möglichkeiten in Inhaltsdarstellung und Produktmanagement.

Häussler Backdorf · Migration OXID → Shopware 6 · UX, Design, Templating, Umsetzung

Case Study lesen

— Das Angebot

Der OXID-Migrations-Check

Fester Umfang, feste Dauer, kein Vertriebsgespräch als Voraussetzung. Sie erhalten eine Unterlage, mit der Sie intern entscheiden können - unabhängig davon, wie die Empfehlung ausfäll

Technische Bestandsaufnahme Ihres Shops: Version, Individualisierungsgrad, Module, Schnittstellen.

Beide Wege gegenübergestellt – OXID-7-Update und Shopware-Wechsel, mit Aufwandsrahmen und Folgekosten über drei Jahre.

Eine klare Empfehlung mit Begründung. Auch dann, wenn sie „bleiben“ lautet.

Entscheidungsvorlage als Dokument, das Sie ohne Nachbearbeitung an Geschäftsführung oder Controlling weitergeben können.

Wir freuen uns auf ein unverbindliches Kennenlernen und den Austausch!

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— Die Einwände

Was Teams uns an dieser Stelle fragen

Der Preis hängt weniger an der Shop-Grösse als am Individualisierungsgrad: eigene Module, eigenes Theme und die Zahl der Schnittstellen bestimmen den Aufwand. Ein schlanker Shop mit 20.000 Artikeln kann günstiger sein als ein stark angepasster mit 2.000.

Unsere realistischen Bandbreiten: 100.000 - 160.000 EUR für einen durchschnittlichen B2C Shop

Nein. Der OXID-Shop läuft bis zur Umschaltung weiter und verkauft. Der neue Shop wird parallel aufgebaut, mit Probemigration und Abnahme an echten Geschäftsprozessen. Umgeschaltet wird erst, wenn ein definierter Rückfallstand aus Code, Datenbank und Dateien vorliegt.

Typische Projektdauer: etwa 7 - 11 Monate sind für ein durchschnittlich großes Projekt sehr realistisch.

Ein Teil ist im Shopware-Standard bereits enthalten und entfällt. Ein Teil wird durch verfügbare Erweiterungen ersetzt. Nur ein kleiner Rest wird tatsächlich nachgebaut. Diese Unterscheidung treffen wir in der Bestandsaufnahme – und sie ist der grösste Hebel für Ihr Budget.

Erfahrungsgemäss lohnt vorher die fachliche Frage, ob ein Modul überhaupt noch genutzt wird. Viele Individualentwicklungen aus früheren Jahren sind fachlich längst überholt.

Nicht, wenn die URL-Struktur konsequent abgebildet wird. Wir erstellen vor dem Go-live ein vollständiges Redirect-Mapping aller indexierten URLs, testen es auf dem Staging und begleiten die Sichtbarkeit nach der Umschaltung über mehrere Wochen. Ein kurzer Einbruch in den ersten Wochen ist normal, ein dauerhafter wäre ein Projektfehler.

Teilweise. Für Produktdaten, Kategorien, Kunden und Bestellungen lassen sich grosse Teile werkzeuggestützt übertragen. Die Arbeit steckt danach: Varianten, Kundengruppen, B2B-Preislogik, Medien und die Frage, welche Altdaten überhaupt mitkommen sollen. Wer die automatische Übernahme als Gesamtlösung verkauft, unterschätzt genau diesen Teil.

Ja – kundenindividuelle Preise, Staffelpreise, Freigabeprozesse, Angebotsfunktionen und Budgets sind abbildbar. Entscheidend ist, wie viel davon aus dem ERP kommt und wie viel im Shop liegt. Genau diese Grenze klären wir früh, weil sie über Aufwand und Wartbarkeit entscheidet.

Dann bekommen Sie das genauso begründet – mit den Kriterien, unter denen wir diesen Schluss ziehen, und auf Wunsch mit Hinweisen auf OXID-Spezialisten. Wir verdienen daran nichts. Ein Replatforming, das wir gegen die Zahlen verkaufen, würde uns in der Umsetzung teurer zu stehen kommen als der entgangene Auftrag.