B2B/B2C-Lösungen für Marken

B2B und B2C müssen nicht getrennt sein

Marken, die Ihre Waren sowohl an Endkunden als auch an Geschäftskunden verkaufen, betreiben oftmals vollkommen unnötigerweise zwei getrennte E-Commerce-Systeme. Dabei ist es problemlos möglich, eine kombinierte B2B/B2C-Lösung für Marken zu entwickeln und somit sowohl bei der Erstellung als auch bei der Datenpflege Kosten und Ressourcen einzusparen.

Kombinierte Systeme schonen die Ressourcen

Dank der MultiStore-Funktionalität moderner E-Commerce-Frameworks wie Magento, Shopware, Hybris oder OroCommerce können mehrere im Frontend voneinander getrennte Online-Shops innerhalb derselben Instanz betrieben werden. Dies erlaubt es, sowohl den B2B- als auch den B2C-Shop auf derselben Datenbasis sowie denselben Templates aufzubauen. Lediglich bei Aspekten wie der Preisdarstellung – Brutto im B2C, Netto im B2B – sowie explizit auf die jeweilige Kundengruppe zugeschnittenen Funktionalitäten müssen hier noch spezifische Anpassungen für die jeweiligen Frontends vorgenommen werden.

Die durch diesen kombinierten Betrieb entstehenden Synergie-Effekte machen es möglich, Neuerungen und zusätzliche Features im B2C-Bereich des Systems auch direkt im B2B-Segment nutzbar zu machen. So kommen Optimierungen an der Suchfunktion, Erweiterungen der Produktinformationen oder zusätzliche Marketing-Features automatisch und ohne zusätzlichen Arbeits- oder Pflegeaufwand beiden Frontends zu Gute.

Referenzen