8 Aspekte des Web Designs, die 2016 wichtig werden

7thSENSE zeigt Ihnen, welche Aspekte in diesem Jahr beim Webdesign im Trend liegen und auf welche Sie in keinem Fall verzichten sollten.

Coco Channel sagte einmal: Mode ändert sich, aber Stil bleibt. Ähnlich verhält es sich im Bereich Webdesign. Jedes Jahr entstehen neue Trends während andere in der Versenkung verschwinden. Lesen Sie hier, was 7thSENSE für das Jahr 2016 an Webdesign-Trends erwartet.

 

1. Flat 2.0

Die erste Revision des Flat-Design war ein frischer Wind nach Jahren der oftmals zu ornamental gestalteten Design-Elemente. Auch in diesem Jahr wird das Flat-Design nochmals zu neuen Ehren kommen. Allerdings mit kleinen Einschränkungen. Leicht verspielte Elemente, welche das Design aufbrechen werden in diesem Jahr den neuen Trend setzen. So können Seiten sowohl funktional als auch optisch interessant gestaltet werden. Unsere Designer von 7thSENSE beraten Sie gerne.

 

2. Animation

Auch Animationen kommen wieder in Mode. Allerdings in einer deutlich vorsichtigeren und leichteren Ausführung. Dank HTML5 und CSS-Animationen können diese ohne das überladene Flash genutzt werden. Geringfügig animierte Elemente in der Webseite gehören mittlerweile wieder zum guten Ton und werden uns in diesem Jahr garantiert begleiten.

 

3. Der Parallax-Effekt bietet neue Möglichkeiten

Was als Experiment begann entwickelt sich im Jahr 2016 zu einem neuen Trend. Webseiten mit Parallax-Effekt, also einer Verschiebung in mehreren Ebenen werden immer beliebter. Der durch sie erzeugte räumliche Effekt bringt die gewisse Würze in das übrige, eher flach gehaltene, Design und ist so ein guter Eye-Catcher, mit welchem sich neue Design-Möglichkeiten erschließen. Gerne beraten wir Sie zur Implementierung solcher Lösungen bei 7thSENSE.

 

4. Farben

Die Farbgestaltung von Webseiten hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Der neue Trend geht zu oftmals intensiven Farben, die durch harte Kontraste den Blick einfangen. Wie das kurze Schwarze in der Modewelt können Webseiten so die Aufmerksamkeit des Besuchers auf sich ziehen.

 

5. Typographie

Die Auswahl einer guten und vor allem passenden Typographie ist ebenfalls ein neuer Trend, der vor allem durch die zunehmende Verbreitung von systemunabhängigen Webfonts ermöglicht wird. Die Auswahl der Schriftart muss jedoch zum Shop, dem Unternehmen und den Produkten passen und sich harmonisch in das Design der Webseite einfügen.

 

6. Einfache Icons

Icons und Buttons müssen immer einfach gestaltet sein. Je leichter der Besucher den Sinn erfassen kann, umso besser. Hier geht der Trend klar zur Simplifizierung.

 

7. Responsive Web Design

Nachdem der Trend im E-Commerce immer stärker zu den Mobilgeräten wandert, müssen gerade moderne Online-Shops nach den Prinzipien und Möglichkeiten des Responsive Web Design gestaltet sein, um diesen Markt nicht zu verschrecken. Hier stecken viele Chancen für große Kundenzuläufe, aber damit natürlich auch die Gefahr, hinter den Mitbewerbern zurückzubleiben wenn man diese Entwicklung verschläft.

 

8. Scrolling ist Trumpf

Durch die nach wie vor zunehmende Nutzung von Smartphones und Tablets ist das Scrollen wieder in Mode gekommen. Lange vertikale Webseiten, die sich durchgängig scrollen lassen anstatt auf die klassische Paginierung zu setzen und dabei neue Inhalte gegebenenfalls einfach dynamisch nachladen sind auf diesen Geräten deutlich einfacher zu verwenden.

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