Responsive Design vs. App - 7thSENSE vergleicht

Der mobile Markt wird immer wichtiger. Doch mit welchem Medium soll man arbeiten? Mit einem guten responsive Design oder doch lieber mit einer eigenen App?

Wer im Alltag die Augen offenhält, wird feststellen, wie viele Menschen regelmäßig auf ihr Smartphone schauen. Wer im E-Commerce tätig ist, möchte diesen Trend natürlich nicht verpassen. Schließlich ist es eine der größten Herausforderungen das moderne Online Shopping auch mobil verfügbar zu machen. Vor allem, seit Google und alle anderen großen Suchmaschinen, bei mobilen Suchanfragen, gezielt filtern.

Nur eine für Mobilgeräte optimierte Webseite oder ein optimierter Shop taucht in den Suchergebnissen auf einem Mobilgerät überhaupt noch auf. Um das Shopping-Erlebnis auf einem Mobilgerät wie einem Smartphone oder einem Tablet so gut wie möglich zu gestalten, gibt es zwei Möglichkeiten. Eine Responsive Webseite oder eine eigene Shopping App.

7thSENSE untersucht beide Möglichkeiten auf ihr Potential:

 

Die responsive Webseite

Eine Webseite ist dann responsive, wenn Sie sich an das verwendete Gerät, die Größe des Bildschirms und die Auflösung selbstständig anpassen kann. Dazu benötigt man nur einen einfachen Code für die Seite, es müssen also nicht verschiedene Versionen einer Seite programmiert werden.

Der Designprozess beginnt dabei immer mit dem kleinsten Gerät und der kleinsten Auflösung. Viele Unternehmer mögen diese Designprozesse besonders gerne, weil hierbei genau die Kernkompetenzen und Kernelemente des Unternehmens herausgearbeitet werden müssen. Ein responsives Design bietet auf allen Geräten ein einheitliches Bild und kann somit bei der Schaffung eines Brands helfen. 

Auch hinsichtlich des Zeitaufwandes und der Kosten ist eine responsive Webseite der perfekte und günstige Einstieg in die Welt des Mobile-Shoppings und auch für Anfänger auf diesem Gebiet bestens geeignet.

 

Eine eigenständige App

Natürlich bietet eine App viele Vorteile. Sie kann exakt auf den Shop und auf die Angebotspalette angepasst werden, bietet höchste Funktionalität und kann mit kleinen Extras und Goodies für die Kunden ausgestattet werden.

Allerdings ist es deutlich schwieriger mit einer App alle Kunden zu erreichen. Denn eine App muss immer auf das Betriebssystem angepasst werden. Nimmt man nur einmal das Android-Betriebssystem, welches auf 80 Prozent aller verkauften Geräte läuft, so findet man zurzeit 18,796 unterschiedliche Gerätetypen mit insgesamt 7 verschiedenen API Entwicklungsstufen.

Eine App mit all diesen Geräten kompatibel zu machen kostet enorm viel Zeit und Geld. Dazu kommt, dass der User eine App erst einmal finden und installieren muss und die Hindernisse zum Shopping dementsprechend größer sind.

 

Was ist nun besser?

Je größer und bekannter die Marke ist, umso mehr rentiert sich eine eigene App. Vor allem durch die Möglichkeit verschiedene Elemente des Mobilgerätes wie Kamera oder GPS-Sensor zu verwenden, kann das Shopping-Erlebnis für den Kunden optimiert werden. Ein hoher Bekanntheitsgrad ist notwendig, damit die Kunden die App auch freiwillig und in entsprechender Menge herunterladen.

Für einen normalen Vertrieb im E-Commerce sind allerdings responsive Webseiten in jedem Fall stärker zu empfehlen.

 

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf - wir helfen Ihnen gerne bei der Umsetzung Ihres Projekts.

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