Social Media Monitoring

Den Kunden besser verstehen

Das Internet bietet sich an, um Kunden besser zu verstehen. Facebook und andere Social-Media-Communities verraten viel über Meinungen und Stimmungen ihrer Nutzer. Auch Weblogs und Foren sind je nach Benutzer interessant für den Vertrieb von Produkten oder die Erforschung von Meinungen für Organisationen. Wurden früher Umfragen favorisiert, so nutzt die Marktforschung heute immer das Internet, um Kunden besser kennenzulernen. Durch Social Media Monitoring lassen sich Zustimmung, Ablehnung, Bedürfnisse und Moden schneller und einfacher erkennen. Um diese zu erkennen, werden in regelmäßigen Abständen Analysen durchgeführt und die Meinung einer bestimmten Gruppe bewertet.

Überwiegend werden im Social Media Monitoring diese Analysen von Hand vorgenommen. Automatische Analysen sind meist ungenau. Um Stimmungsumschwünge rechtzeitig zu erkennen, werden Alerts eingesetzt. Diese Aufpasser beobachten die Gruppe und geben Veränderungen an den Analysten des Reports weiter. Dadurch ist es möglich durch Social Media Monitoring die Beliebtheit eines Produkts zu ermitteln, wobei der Report auch einfach der Beobachtung einer Zielgruppe dienen kann, ohne dass die ermittelten Meinungen direkt auf das Produkt bezogen sind. Auf diese Weise können Faktoren ermittelt werden, die sich auf die Kaufbereitschaft indirekt positiv oder negativ auswirken.

Social Media Monitoring beginnt damit, dass Mitarbeiter eines Vertriebs sich an Communities beteiligen und Schnittstellen zu den Communities und dem eigenen Profil auf der Website eingebunden werden. Größere Reports für das Social Media Monitoring können dann mit den eigenen Aktivitäten auf dem Profil verbunden werden. Freunde werden laufend über die Aktivitäten rund um eine Marke informiert und dazu animiert Kritik oder Lob zu äußern. Auf diese Weise können Unternehmen mit Social Media Monitoring mehr über ihre Zielgruppe erfahren, aber auch negative Stimmungen rascher erkennen. Das eigene Profil lässt sich auf einer Website einbinden. Like-Buttons dienen als kostenlose Werbung. Schnittstellen und andere Tools bieten auch Shop- und CMS-Lösungen wie Magento, Shopware, OXID eSales oder TYPO3.

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